Supervision

Supervision

„Wenn ich davon rede, so erfahre ich,
was ich durch ein stundenlanges Brüten nicht herausgebracht haben würde.“
Heinrich von Kleist

Supervision dient Teams und einzelnen, ihre Arbeit mit Menschen zu reflektieren. Dies betrifft vor allem sehr belastende Arbeit, sei es durch den schwierigen Umgang mit anderen Menschen, sei es durch Arbeit mit Menschen, die sich in sehr schwierigen Lebenslagen befinden, oder sei es die Arbeit mit einem sehr belastenden Thema.

In der Supervision können Teams und Gruppen vielfältige Anliegen behandeln:

  • schwierige Situationen im Umgang mit Kund_innen, Klient_innen, Schutzbefohlenen, Patient_innen und anderen Leistungsempfänger_innen reflektieren und neue Möglichkeiten des Umgangs damit überlegen
  • die Qualität der eigenen Arbeit überprüfen
  • Arbeitsroutinen, neue Herausforderungen und Strategien miteinander reflektieren
  • die Zusammenarbeit im Team stärken
  • gut mit hohen Anforderungen und großen Belastungen umgehen
  • professionellen Abstand bewahren
  • Entlastung finden

Es könnnen alle Themen behandelt werden, die relevant für die eigene Arbeit sind. Sie werden in der Gruppe zusammen mit der Supervisorin abgestimmt.

In der Regel finden Supervisionen als Inhouse-Veranstaltungen statt, die Gruppen können sich aber auch außerhalb der Arbeitsstelle treffen.

Hier erfahren Sie mehr über meine methodische Herangehensweise.